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STVO_237_254.gifADFC-Mitglied erwirkt Grundsatzurteil

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat in einem wegweisenden Urteil die Rechte der Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt und bestätigt, dass Radfahrer im Regelfall auf der Fahrbahn fahren dürfen und Städte und Gemeinden nur im Ausnahmefall Radwege als benutzungspflichtig kennzeichnen dürfen. Der Kläger, der örtliche Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Regensburg, setzte sich mit Unterstützung des ADFC Bayern in zweiter Instanz gegen die Stadt Regensburg durch, die nun zwei gemeinsame Geh- und Radwege von der Benutzungspflicht befreien muss.

Monika Micheel

Das Netz der touristischen Radwege in der Oberlausitz wird weiter verdichtet. Der Seeadlerradweg führt auf einem Rundkurs von gut 80 Kilometern Länge durch das Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ und kreuzt dabei die Radfernwege Frosch- und Spreeradweg sowie den regionalen Radweg „Sorbische Impressionen“.

Gottfried Stier

Viele waren es ja nicht gerade, die dem Ruf zur Sternfahrt des ADFC Sachsen nach Geyer gefolgt waren. Immerhin war eine Steigerung zu den vergangenen beiden Jahren zu verzeichnen, denn da waren die Sternfahrten leider ausgefallen.

Studie aus den Niederlanden belegt: Arbeitgeber sparen 27 Millionen Euro pro Jahr durch mit dem Rad zur Arbeit pendelnde Mitarbeiter

Arbeitnehmer die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren sind seltener Krank geschrieben. Sie versäumen durchschnittlich einen Arbeitstag weniger pro Jahr als nicht Radfahrende Kollegen.
Das geht aus einer TNO-Untersuchung hervor, deren Ergebnisse während der FietsVak 2009 in Rosmalen vorgestellt wurden.

Im sächsischen "Lenkungsausschuss Verkehrssicherheit" sind mehrere Ministerien, Verbände und Institutionen, unter anderem auch der ADFC Sachsen, vertreten. Da die Zahl der Radunfälle in Sachsen in den letzten Jahren stieg, forderte der ADFC seit Längerem, dass sich der Lenkungsausschuss stärker mit dem Radverkehr auseinandersetzt.

Bundesverkehrsminister zeichnet einmaliges Ausleihsystem aus

Das Ausleihsystem „Chemnitzer Stadtfahrrad“ des Vereins Chemnitzer Gewölbegänge wurde am 24. Juni zum 3. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Essen durch den Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, ausgezeichnet. Nach Chemnitz ging ein Sonderpreis in der Kategorie „Die Stadt von morgen bauen – Klimawandel, erneuerbare Energien und nachhaltige Umweltgestaltung“.

 

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