TPL_BEEZ2_NAV_VIEW_SEARCH

TPL_BEEZ2_NAVIGATION

WettbewerbslogoDass das Fahrrad ein absolut klima- und umweltverträgliches Verkehrsmittel ist, ist unumstritten. Die Wirkung des Radfahrens auf Gesundheit und Wohlbefinden wird aber häufig unterschätzt. Gerade bei Unternehmen müsste das Fahrrad einen hohen Stellenwert haben, sind radfahrende Mitarbeiter doch gesünder und leistungsfähiger als ihre Auto fahrenden Kollegen.

Weil es noch zu viele Chefs gibt, die aus Ihrer Autofahrersicht heraus das Radfahren noch nicht als Chance begriffen haben, hat der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) einen Wettbewerb gestartet und sucht bundesweit die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber. Schirmherr des Wettbewerbs ist Prof. Dr. Klaus Töpfer, unterstützt wird er von zahlreichen Firmen der Fahrradbranche.

Ein Fahrradparklplatz ist durchaus nichts Simples. Viele Anforderungen sind zu erfüllen. So muss man Fahrradrahmen und Laufrad anschließen können, auch Damenfahrräder sollten sicheren Halt haben, beim Beladen sollten Räder nicht umkippen, die Laufräder aber auch der Rahmen sollten geschont werden, der Abstand zum Nachbarfahrrad sollte ausreichend sein usw.. Dementsprechend gibt es sehr gute und katastrophale Abstellanlagen. Vielerorts werden immer noch billige Felgenkiller aufgestellt. Woanders werden zugunsten des Designs Funktionsmängel hingenommen, obwohl es optisch ansprechende Alternativen gibt.

Unser dringende Bitte: nur ADFC-geprüfte Abstellanlagen verwenden!

Reflektor

Der ADFC Sachsen hat eine neue Vereinszeitschrift. Nach 20 Jahren wird der Radreport abgelöst durch den Reflektor.

Die erste Ausgabe des Reflektor befasst sich mit einem Blick über den sächsischen Tellerrand. Wir berichten über die erfolgreiche Verkerhspolitik der Stadt Kopenhagen. Außerdem gibt es Nachrichten aus Dresden, Leipzig und Chemnitz und aus dem sächsischen Landesverband des ADFC. In einem weiteren Artikel werden die Neuerungen der seit September 2009 geltenden StVO vorgestellt.

ADFC

Die steigende Bedeutung des Radverkehrs spiegelt sich im ADFC Sachsen wieder. Diesen Mittwoch konnten wir unser zweitausendstes Mitglied begrüßen. Markus Horn stammt ursprünglich aus Zittau, arbeitet seit einiger Zeit in Dresden und lebt in der Dresdner Johannstadt.

Der ADFC Sachsen ist im letzten Jahr um über 10% gewachsen. "Daran wollen wir dieses Jahr anknüpfen", sagt Konrad Gähler, Mitgliederbeauftragter des Vereins. "Nur wenn der ADFC groß ist und gegenüber Politik und Verwaltung Akzente setzen kann, wird sich endlich die Situaion für Radfahrer verbessern." Im Vergleich zum Autolobbyisten ADAC ist unser Verein noch sehr klein. Die Richtung stimmt aber.

Werden auch Sie Mitglied des ADFC Sachsen!

STVO_237_254.gifADFC-Mitglied erwirkt Grundsatzurteil

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat in einem wegweisenden Urteil die Rechte der Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt und bestätigt, dass Radfahrer im Regelfall auf der Fahrbahn fahren dürfen und Städte und Gemeinden nur im Ausnahmefall Radwege als benutzungspflichtig kennzeichnen dürfen. Der Kläger, der örtliche Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Regensburg, setzte sich mit Unterstützung des ADFC Bayern in zweiter Instanz gegen die Stadt Regensburg durch, die nun zwei gemeinsame Geh- und Radwege von der Benutzungspflicht befreien muss.

Monika Micheel

Das Netz der touristischen Radwege in der Oberlausitz wird weiter verdichtet. Der Seeadlerradweg führt auf einem Rundkurs von gut 80 Kilometern Länge durch das Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ und kreuzt dabei die Radfernwege Frosch- und Spreeradweg sowie den regionalen Radweg „Sorbische Impressionen“.

 

Anzeigen

teilauto