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  • Auf in den Radurlaub - mit der ADFC-Pannenhilfe

    pannenhilfeSommerzeit - Radurlaubszeit! Aber was, wenn das Rad unterwegs kaputt geht - fernab von der heimischen Werkstatt? Für ADFC-Mitglieder ist das kein Problem. Sie sind mit der ADFC-Pannenhilfe im Fall einer Panne deutschlandweit geschützt. Zusätzlich bietet der ADFC für pannensichere Radtouren innerhalb der Europäischen Union, der Schweiz und Norwegen für 11,90€ pro Jahr die ADFC-PannenhilfePlus.

  • China baut Highway fürs Fahrrad

    radbrueckeBis in die 1990er Jahre war China bekannt als eines der weltweit rad-aktivsten Länder. Nachdem in der Volksrepublik die Zahl der Autozulassungen in astronomische Höhen anstieg und die Megacities im Autoverkehr zu ersticken drohten, suchen die Verkehrsplaner im Reich der Mitte nun nach Alternativen zum Privat-Pkw. Neben dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs gehören auch spektakuläre Radverkehrsprojekte zum Portfolio der Planer.

  • Die ADFC-Pannenhilfe: Selbst im Notfall rund um die Uhr abgesichert

    Pannenhilfe by Clement 127Die ADFC-Pannenhilfe ist ein exklusives Angebot für ADFC-Mitglieder. Kommt es zu einer Panne, können Mitglieder eine 24-Stunden-Hotline an sieben Tagen in der Woche anrufen, die schnell und unkompliziert Hilfe organisiert. Man erhält durch fachkundige Mechaniker aus Werkstätten, Fahrradfirmen, Betrieben und auch durch ambitionierte Helfende per Telefon oder vor Ort Unterstützung.

  • Elberadweg

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    Deutschlandroute 10

    Der beliebteste Radweg Sachsens kommt aus Tschechien und führt einmal quer durch Deutschland bis nach Cuxhaven. Sein beeindruckendster Abschnitt liegt in Sachsen: bizarre Sandsteinfelsen in der Sächsischen Schweiz, Weinberge und Städte von kulturhistorischem Wert. Das Elbtal mit seinem naturnahen Fluss, einer gesunden Mischung aus Natur und Kultur sowie einer hervorragenden touristischen Infrastruktur locken jedes Jahr viele Radurlauber in den Freistaat.

  • Elsterradweg

    logo radweg elsterradweg

    Der Elsterradweg verbindet auf 250 Kilometer vier Länder entlang des Flusses (Böhmen, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt) und durchfährt dabei das Thüringer Schiefergebirge, das Fichtelgebirge und die Leipziger Tieflandsbucht. Entlang der Weißen Elster wird in alten Städten Geschichte und Kulturgeschichte Mitteldeutschlands erlebbar. Deftiges Tschechisches Essen, die Musikinstrumenten-Stadt Markneukirchen, Plauen, die Elstertalbrücke, die Reußen-Residenzen Greiz und Gera und natürlich die Messestadt Leipzig laden zum Besuch ein.

  • Mit dem Rad von der Landeshauptstadt in die Bundeshauptstadt

    ADFC bietet attraktive Radreiseroute zwischen Dresden und Berlin an

    Immer mehr Menschen zieht es mit dem Rad an die Ostsee oder nach Dänemark und sogar bis hinauf zum Nordkap. Für Dresdner stellt sich dabei die Frage, wie man am komfortabelsten und dennoch direkt aus dem Elbtal Richtung Norden kommt. Zwischen Autobahn, Könisgbrücker Straße und Fischhausstraße ist es nicht gerade einfach, die ideale Route aus der Stadt heraus zu finden, ohne dabei unnötige Umwege zu fahren.

    Ehrenamtliche des ADFC Sachsen haben deshalb eine Radroute zwischen Dresden und Berlin ausgearbeitet. Die Route beginnt an der Frauenkirche in Dresden und endet am Brandenburger Tor in Berlin. Längere Abschnitte über matschige oder holprige Wege sollten auf der Route bewusst vermieden werden. „Unser Ziel war ein möglichst direkter und bequemer Radfernweg zwischen Berlin und Dresden.“ sagt Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen. Mit dem Rennrad ist die Strecke in zwei Tagen zu schaffen. Für gemütlichere Fahrten führt sie bewusst über Orte mit ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten, sodass auch kürzere Etappen kein Problem sind. Die Strecke eignet sich daher auch für Familienurlaube.

    Der Radweg Berlin-Dresden führt von Berlin aus zunächst über Königs Wusterhausen, Lübbenau, Senftenberg und Ortrand Richtung Dresden. Die 253 Kilometer lange Strecke führt weitgehend über asphaltierte Wege oder schwach befahrene Landstraßen.

    Alle Streckenabschnitte wurden von den ADFC-Mitgliedern mit dem Fahrrad abgefahren, dokumentiert und bewertet. An manchen Stellen musste die Gruppe lange feilen, bis die optimale Route gefunden war. „In Brandenburg gibt es ja bereits zahlreiche Radwege, die unsere Route nutzt. In Sachsen war es da an manchen Abschnitten etwas schwieriger, einen Weg zu finden, der unseren Vorstellungen entspricht.“ sagt Krause.

    Die Karte kann für 3€ zuzüglich Versandkosten online bestellt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sie im Laden des ADFC Dresden käuflich zu erwerben.

    ADFC-Laden
    Bischofsweg 38
    01099 Dresden

    Öffnungszeiten
    Montag 10-15 Uhr
    Mittwoch 15-19 Uhr

    Weitere Informationen: http://www.radweg-berlin-dresden.de/

    Zum Download: Logo des Radweg Berlin-Dresden und Cover der Radweg-Karte

  • Mulderadweg

    Ein Radweg, fast 400 km und drei unterschiedliche Flüsse

    logo mulderadwegDie Höhenprofile des Mulderadweges für die Zwickauer, die Freiberger und die Vereinigte Mulde verdeutlichen den Landschaftswandel zwischen Vogtland bzw. Osterzgebirge und der Elbtalaue bei Dessau. Diese Vielfalt ist einerseits äußerst reizvoll, andererseits nicht in allen Abschnitten für Jedermann geeignet. Deswegen sollte man sich vor einer Tour auf dem Mulderadweg etwas genauer informieren...

  • Oder-Neiße-Radweg

    logo radweg oderneisse
    Deutschlandroute 12

    Der 630 km lange Radweg beginnt östlich von Jablonec nad Nisou in knapp 700 m über dem Meer. Während die ersten Kilometer bis hinter Liberec noch einiges an Kondition erfordern, geht es dann ab Zittau entlang der östlichen Grenze Deutschlands immer schön bergab bis an die Ostsee. Der Weg verläuft wunderbar flussnah und auf mehrheitlich asphaltierten Wegen. Am Wegesrand gibt es so Einiges zu bestaunen und zu besichtigen. Vor allem aber lebt der Oder-Neiße-Radweg von der Ruhe und Einsamkeit einer bezaubernden Landschaft. Er ist noch relativ wenig frequentiert und gilt als Geheimtipp...

  • Radwanderwege

    Der Freistaat Sachsen bietet viel für Urlauber, die mit dem Rad fahren möchten. Neben dem beliebten und gut frequentierten Elberadweg gibt es eine ganze Reihe verschiedener teils unbekannter Radrouten. Von familienfreundlich bis bergig anspruchsvoll findet in diesem Land jeder seinen Weg.

  • Radweg Berlin-Dresden

    Zwischen dem Elberadweg und den zahlreichen radtouristischen Angeboten im Norden existiert es aus sächsischer Sicht noch eine Lücke. Sie zu schließen ist Anliegen des Radwegprojektes Berlin-Dresden, welches der ADFC Sachsen verfolgt.

    berlin dresden logo 170Der Radweg Berlin-Dresden ist ein Routenvorschlag für Fahrradtouren zwischen Berlin und Dresden, der seit 2012 von Mitgliedern des ADFC Dresden ausgearbeitet wird. Die Route streckt sich über 251 km zwischen der Frauenkirche in Dresden und dem Brandenburger Tor in Berlin. Eine Beschilderung der Route wird langfristig angestrebt. Obwohl die Strecke heute nur "auf dem Papier" existiert, ist sie schon gut befahrbar: Alle Wege (bis auf kleine unvermeidbare Lücken) sind asphaltiert oder gut verdichtet, frei oder wenig belastet vom motorisierten Verkehr und geöffnet trotz umfangreicher Alttagebau-Sanierungsmaßnahmen in der Lausitz.

    Der Radweg ist mit der Eisenbahn gut erreichbar in: Berlin Hbf, Berlin-Grünau, Königs Wusterhausen, Kablow, Halbe, Lübbenau, Lübben, Vetschau, Sedlitz Ost, Senftenberg, Schwarzheide Ost, Ortrand, Radeburg (Schmalspurbahn), Dresden-Neustadt sowie Dresden Hbf.

    Als Route II-66 in der Planung der Sächsischen Radverkehrskonzeption führt der Weg auf 45 Kilometern zwischen Dresden und Ortrand über Sächsische Flur. Die Route führt im Moment überwiegend über schwach befahrende Landstraßen und Waldwege.

    Bis der Freistaat tatsächlich auf der Route investiert, könnte freilich noch etwas Zeit vergehen. Das Radwegprojekt ist leider zu den Projekten mit "Priorität II" geworden. Der ADFC Sachsen wird sich dafür einsetzen, dass an den wenigen Schlüsselstellen die notwendigen Investitionen dennoch zeitnah erfolgen. Auch für eine zeitnahe Wegweisung des Radwegs werden wir uns einsetzen.

     

    Sehenswürdigkeiten an der Strecke

    An der Strecke warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf den Radtouristen. In Berlin führt die Route über einen Abschnitt des Mauerradwegs, dessen Route noch vor wenigen Jahrzehnten die Grenze zwischen Ost- und Westberlin markierte.

    Weiter südlich führt der Radweg nach Königs Wusterhausen mit seinem auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgehenden Renaissanceschloss, das Friedrich Wilhelm I. im 18. Jahrhundert als Sommersitz nutzte. Weiter geht es nach Schlepzig, wo der Besuch der außergewöhnliche Fachwerkkirche lohnt.

    Die Route geht weiter nach Lübbenau im Spreewald, wo der historische Ortskern zu einer Pause einlädt und dann ins ebenfalls im Spreewald gelegene Vetschau mit der Wendisch-Deutschen Doppelkirche.

    An der Grenze von Brandenburg nach Sachsen liegt der Senftenberger See, der sich nicht nur zum Pausieren, sondern durch die zahlreichen Camping- und Urlaubsmöglichkeiten auch für einen längeren Halt eignet.

    Bevor der Radweg die sächsische Landeshauptstadt erreicht, kommen Eisenbahnfreunde in Radeburg am Endpunkt des "Lößnitzdackels" voll auf ihre Kosten. Falls es die Reiseplanung zulässt, ist auch das Moritzburger Schloss einen kleinen Abstecher in westliche Richtung wert.

    Allein die Gartenstadt Hellerau vor den Toren Dresdens, mit den Hellerauer Werkstätten und dem berühmten Festspielhaus ist eine eigene Radreise wert.

     

    Streckenbeschaffenheit

    Der Radweg Berlin-Dresden führt überwiegend über flache und verkehrsarme Wege und Straßen. Der größte Teil der Strecke liegt in Brandenburg, wo für die Route zahlreiche bestehende Radwege genutzt werden konnten.

    Längere Abschnitte über matschige oder holperige Wege haben wir vermieden. Um lange Umfahrungen zu vermeiden, befinden sich auf der Route jedoch einzelne "Schiebestellen" und auch kurze Lückenschlüsse über Wege mit schlechter Oberfläche. Es ist möglich, den Radweg mit Kinderanhänger zu befahren.

    Mittelfristig ist eine Ausstattung des Radwegs mit Wegweisern vorgesehen, sodass Radtouristen ihn auch ohne Karte oder GPS befahren können. Im Moment ist für eine erfolgreiche Tour auf dem Radweg aber die GPS-Datei des Radwegs oder das Kartenbuch zum Radweg Berlin-Dresden erforderlich.

     

    Kartenbuch zum Radweg Berlin-Dresden

    berlindresden-radwegkarte-web-200Im Frühling 2014 ist das Kartenbuch zum Radweg Berlin-Dresden erschienen. Das Buch umfasst 28 DIN A5-Seiten und besteht aus 25 hochqualitativen Karten. Die Route ist eingezeichnet und alle notwendigen Hinweise sind angegeben, sodass der Kartenbesitzer sich nicht verfährt.

    Das Kartenbuch zum Radweg Berlin-Dresden kann online bestellt werden. Zur Bestellung

     

    Kontakt

    Für Anfragen oder Anregungen betreffend den Radweg Berlin-Dresden benutzen Sie bitte bevorzugt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen finden Sie unter www.radweg-berlin-dresden.de.

     

    Arbeitsgruppe Radweg Berlin-Dresden

    Das Projekt Radweg Berlin-Dresden ist in ehrenamtlicher Arbeit entstanden und noch längst nicht beendet. Wir streben an, dass der Radweg durchgehend mit einer Wegweisung ausgestattet wird und bestehende Lücken geschlossen werden.

    Wir freuen uns über jede Unterstützung, die uns diesem Ziel näherbringt.

    Um mit unserem ambitionierten Projekt voranzukommen, benötigen wir Ihre Unterstützung!

    ADFC Landesverband Sachsen e.V.

    Konto 307 831 805
    bei der Volksbank Leipzig
    Bankleitzahl: 860 956 04
    IBAN DE 87 8609 5604 0307 8318 05
    BIC GENODEF1LVB
    Verwendungszweck: Spende

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  • Sächsische Städteroute

    Die Rologo saechsische staedterouteute verbindet zahlreiche sächsische Städte von Görlitz bis zur thüringischen Grenze. In der Lausitz sind es die Kommunen, die sich 1346 zu einem Schutz- und Trutzbündnis, dem „Oberlausitzer Sechsstädtebund" vereinten. Verbunden werden Görlitz Löbau, Bautzen, Kamenz und Dresden. Dieser 120 km lange Abschnitt wird bereits als Sächsische Städteroute vermarktet.

  • Spreeradweg

    logo radweg spreeradweg
    Der Spreeradweg ist ein schöner, ruhiger Radfernweg mit abwechslungsreicher Landschaft von der Spreequelle in der Oberlausitz bis nach Brandenburg/Berlin. Die Lausitzer Dörfer entlang des Weges sind reichlich bestückt mit den typischen Umgebindehäusern. Das 1.000-jährige Bautzen ist eine bemerkens- und sehenswerte Stadt, weniger wegen des als "gelbes Elend" bezeichneten Stasi-Gefängnisses, mehr wegen der beeindruckenden Altstadt. In Brandenburg streift der Radweg den berühmten Spreewald.

  • Wir fahren vor - auf dem Radschnellweg Leipzig-Halle

    Am Samstag, 22. September 2018 findet eine Probefahrt für Visionäre für einen Radschnellweg zwischen Leipzig und Halle (Saale) bis Schkeuditz statt - mit Kurzstopps auf der Strecke, Gesprächen mit Politikern und Bürgern, Informationen von Planern und Anwohnern. Mit dabei: Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Sachsen.

  • Zschopautalradweg

    Der Zschopautalradweg ist ein Radwanderweg vom Fichtelberg, dem höchsten Berg Sachsens (1.214 m), im Erzgebirge bis zur Mündung in die Freiberger Mulde. Ab Döbeln kann man auf dem Mulderadweg weiterradeln. Das Erzgebirge bietet Aussichten und Schaubergwerke, eine Dampfeisenbahn und viel Natur. Hoch über dem Fluss laden die Burgen und Schlösser in Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau, Augustusburg, Lichtenwalde, Sachsenburg und Kriebstein zu einem Abstecher ein.

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