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Der Freistaat Sachsen steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen: 9% bis 12% weniger Einwohner bis zum Jahr 2025, weitere Konzentration der Bevölkerung in den großen Städten und begrenzte Mittel der öffentlichen Kassen. Dabei soll der Anspruch, Mobilität für alle Bürger und die Wirtschaft in hoher Qualität zu gewährleisten, erfüllt werden. Gleichzeitig sollen der CO2-Ausstoß sowie die Schadstoffemissionen gesenkt und die Menschen vor Lärm geschützt werden.

Das Fahrrad ist die beste Antwort auf diese Herausforderungen,
denn Radfahren ...

  • ... ist einfach.
    In fast jedem Haushalt gibt es ein Fahrrad und fast jeder hat in seiner Kindheit das Radfahren erlernt.
  • ... ist schnell und komfortabel.
    Auf Wegen bis 10 km Länge ist das Fahrrad schneller als jedes andere Verkehrsmittel und es kann überall geparkt werden.
  • ... verlängert das Leben.
    Regelmäßiges Radfahren wirkt Bewegungsarmut entgegen und sorgt dafür, dass Radfahrende durchschnittlich deutlich länger leben als Bewegungsinaktive.
  • ... ist preiswert.
    Ein Fahrrad ist in Kauf und Unterhalt wesentlich billiger als ein Kraftfahrzeug. Und auch für die Gesellschaft fallen im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln deutlich geringere Investitionen in die Infrastruktur an.
  • ... ist ein Gewinn für die Gesellschaft.
    Jeder Weg, der statt mit dem Auto mit dem Rad zurückgelegt wird, macht unsere Gemeinden lebenswerter, macht die Luft sauberer und reduziert Platzverbrauch und Lärm. Radfahrer beleben Städte und stärken den innerstädtischen Handel.

Die Potentiale, die das Fahrrad bietet, hat die Staatsregierung noch nicht für sich entdeckt. Die Sachsen dagegen wollen Fahrrad fahren und wir wollen, dass sich die Bedingungen dafür weiter verbessern. Die Menschen sollen angstfrei und mit Spaß ihr Rad in Alltag und Freizeit nutzen und die Mehrheit soll mit den Radverkehrsbedingungen zufrieden sein.

Welche Ziele wir dafür verfolgen und was auf Landesebene getan werden soll, steht in unserem Positionspapier. Es wurde 2011 auf unserem Aktiventreffen erarbeitet und 2012 beschlossen. Es ist Handlungsgrundlage des Landesvorstands.

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