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Lastenradparkplatz StVODie sächsische Lastenradförderung ist ein voller Erfolg. 2021 gingen beim für das Förderprogramm zuständige Landesamt für Straßenbau und Verkehr 300 Förderanträge für 386 Transporträdern ein. Das Antragsvolumen betrug insgesamt 546.500 Euro, die Nachfrage war damit um 46.500 Euro größer, als von der Sächsischen Staatsregierung erwartet.

Im neuen Jahr stehen für die Lastenradförderung 700.00 Euro bereit. Förderfähig sind ein- oder mehrspurige Lastenräder mit einer Zuladung von mindestens 40 kg. Einen Antrag auf Förderung können Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen, Vereine sowie Kommunen und Zweckverbände stellen.

Für die Anschaffung eines Lastenfahrrads gibt es einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro. Der Zuschuss je Lastenpedelec beläuft sich auf 1.500 Euro. Je Antragsteller sind pro Jahr bis zu fünf Lastenfahrräder oder Lastenpedelecs förderfähig.

Förderprogramm Lastenfahrräder/Lastenpedelecs
Pressemitteilung des SMWA

Alte Meldung: Sachsen bummelt mit der Lastenradförderung (adfc-sachsen.de)

Radreiseanalyse 2021Mitmachen und gewinnen: Die ADFC-Radreiseanalyse stellt Fragen rund um Ihre Radreise. Wie, wo und wie lange sind Sie unterwegs? Wie informieren Sie sich vor und während Ihres Urlaubs und welche Unterkünfte buchen Sie?

Jetzt sind Sie gefragt - machen Sie mit bei der ADFC-Radreiseanalyse 2022 und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Fahrrad!

Die ADFC-Radreiseanalyse stellt Fragen rund um Ihre Radreise. Wie, wo und wie lange sind Sie unterwegs? Wie informieren Sie sich vor und während des Urlaubs und welche Unterkünfte buchen Sie? Außerdem möchte der ADFC herausfinden, welches die beliebtesten Radfernwege und Radreiseregionen im In- und Ausland sind. Ihre Antworten liefern wichtige Erkenntnisse zum Radreiseverhalten und den Bedürfnissen von Radurlauber*innen.

In diesem Jahr nimmt der ADFC die Urlaubsregionen genauer unter die Lupe: Was macht eine Region oder einen Radfernweg attraktiv? Das alles können wir nur gemeinsam mit Ihnen herausfinden und über die Radreiseanalyse dabei helfen, dass Deutschlands Radrouten noch besser werden.

Hier geht's zum Fragebogen der ADFC-Radreiseanalyse

2018 Abschlussbericht RadschnellwegeIn vielen Ballungsräumen weltweit planen Städte große Trassen für den Radverkehr, an denen die Pendlerströme gebündelt und bevorzugt geführt werden. Im Vergleich zu normalen Radwegen zeichen sich Radschnellwege durch eine erheblich größere Wegbreite aus, die es Radfahrenden ermöglicht, nebeneinander zu fahren, auch bei Gegenverkehr. Außerdem gibt es oft an Kreuzungspunkten eine Bevorzugung des Radverkehrs, die die üblichen Wartezeiten an Ampeln durch Vorrangschaltungen an Ampeln oder spezielle Kreuzungsbauwerke minimiert.

Bereits im Jahr 2017 begann der Freistaat Sachsen, Potentiale für Radschnellwege und mögliche Korridore für die Realisierung einer Streckenführung von Radschnellwegen in Sachsen zu ermitteln. Mitte 2017 gründete Verkehrsminister Dulig dazu einen Beirat aus Vertreterinnen und Vertretern von Land, Kommunen und Fachleuten, in dem auch der ADFC vertreten war. Ende 2018 legte dieses Gremium mit der Radschnellwegkonzeption einen Abschlussbericht vor, in dem für 11 sächsische Korridore anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs untersucht wurde, in welcher Weise dort ein Radschnellweg Sinn ergeben würde.

Radweg Chemnitz2Noch diesen Dezember sollen die Bauarbeiten am erstem Premiumradweg der Stadt Chemnitz starten. Nach den aktuellen Planungen können bis Juli 2023 zunächst 4,2 km der geplanten 13 km Strecke gebaut werden.

2018 erwarb die Stadt Chemnitz die ehemalige Eisenbahnstrecke Küchwald-Wüstenbrand und kurbelte so die Planung zur Nutzung als Radweg an. Zur Umsetzung der Planung fehlten der Stadt Chemnitz jedoch zunächst die Mittel. Im Oktober dieses Jahres nahm Baubürgermeister Michael Stötzer dann die Zuwendungsbescheide vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) entgegen: insgesamt beläuft sich die Bauförderung durch Bund und Land auf 8,6 Mio. Euro.

Derzeit werden zahlreiche interessante Stellen zur Fahrradförderung neu ausgeschrieben. Gesucht werden, Tourismusexperten, Radverkehrsplaner, Juristen und andere, die sich in den verschiedensten Zusammenhängen mit Herzblut und Know-how der Förderung des Radverkehrs widmen wollen.

Der ADFC Bundesverband sucht einen Mitarbeiter*in Empfang und Office Management (m/w/d).

Mehr Informationen finden Sie auf www.adfc.de

Der ADFC Sachsen sucht eine/n Bundesfreiwillige/n.

Mehr Informationen finden Sie hier

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr sucht zwei Radverkehrsplaner/innen.

Mehr Informationen zur einen Stelle finden Sie hier
und zur anderen Stelle hier

fahrradlandSchon diese Woche könnten SPD, Grüne und FDP in Berlin einen Koalitionsvertrag für die nächgsten vier Jahre vorlegen. Der ADFC hat konkrete Forderungen an die neue Regierung, um die Verkehrswende voran zu bringen.

Die Erwartungen an die neue Bundesregierung sind hoch, vor allem im Klimaschutz wünschen sich viele Wähler*innen endlich effektive Maßnahmen. Auch der ADFC betont die Rolle, die den Emissionen im Verkehrssektor zukommt.

Noch diese Woche wollen die Ampel-Parteien der Öffentlichkeit einen Koalitionsvertrag vorlegen. Das teilten die Generalsekretäre von FDP und SPD, sowie der Bundesgeschäftsführer der Grünen vergangene Woche mit. Und man darf gespannt sein, ob sich die erste Dreierkoalition auf Bundesebene im Bereich der Verkehrspolitik ambitionierte Ziele setzt oder hinter den Erwartungen zurückbleibt.

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